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Feuerwehr Badenweiler

Technische Hilfeleistung

Das Thema der letzten Feuerwehrprobe stand ganz unter dem Motto "Technische Hilfeleistung". Jeder unserer Kleingruppen wurde ein altes, nicht mehr funktionstüchtiges Fahrzeug zur Verfügung gestellt. Besonderer Augenmerk lag zuerst auf der Sicherung des auf der Seite liegenden Fahrzeugs mit dem "Stabfast", anschließend durften wir das Fahrzeug mit Schere und Spreizer fachmännisch zerlegen. 

Neuer Kolbenkompressor für die Feuerwehr Badenweiler

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Klaus Händler (Geschäftsführer der Firma apikal Drucklufttechnik) für die Spende des neuen Kolbenkompressors i.Comp 8 Tower. Nach 17 Jahren können wir nun ein neues Modell in Gebrauch nehmen welches mit einem Fördervolumen von 404l/min die feste Druckluftversorgung unserer drei Fahrzeuge und der Werkstatt sicherstellt. Neben einer sehr leisen und ölfreien Arbeitsweise weist der i.Comp 8 Tower auch eine leichte Wartungszugänglichkeit und die Möglichkeit auf, bei Störungen direkt die Gerätewarte zu informieren. 

Vielen Dank auch an unseren Kameraden Patrick Wiesler der als Projektingenieur der apikal Drucklufttechnik den Kontakt hergestellt hat.

Wir beginnen wieder mit unseren Proben!


Nach einigen Monaten dürfen wir unsere Proben in kleinen Gruppen und unter Einhaltung der Corona-Hygienemaßnahmen wieder fortsetzen. Für uns alle ist dies eine sehr ungewöhnliche Situation, das regelmäßige Proben und die Kameradschaft fehlen uns sehr.

Mobirise
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Das lange Warten hat ein Ende

Am 29.04.2020 durften wir nach langem Warten endlich unser neues Löschgruppenfahrzeug (LF10) mit 2400L Wasserspeicher in Empfang nehmen. Nach langer Planung und einigen Besichtigungsterminen wurde unser Fahrzeug von einer kleinen Gruppe in Luckenwalde beim Hersteller Rosenbauer abgenommen.

Mobirise
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Feuerwehr-Scheibenfeuer am 06. März 2020 in Schweighof

Am Freitag 06. März fand das feuerwehrinterne Scheibenfeuer in Schweighof an der Schutzhütte statt. Nachdem das Scheibenfeuer im letzten Jahr aufgrund des schlechten Wetters ausfallen musste, trotzten in diesem Jahr sehr viele Kameraden den windigen und regnerischen Bedingungen.  Neben Mitgliedern der aktiven Mannschaft waren auch Mitglieder der Jugendfeuerwehr und Alterskameraden anwesend und so hatten wir bei Vesper und Glühwein einen sehr geselligen Abend.

Feuerwehrrallye am 26. Oktober 2019 in Badenweiler

Am Samstag, den 26. Oktober, fand die traditionelle Rallye der Feuerwehr Badenweiler statt. Ausgeloste Gruppen der Gesamtwehr sowie drei Gastgruppen aus Vittel, Numborn und Müllheim mussten im gesamten Ortsgebiet feuerwehrtechnische Aufgaben bewältigen.  Nach der Beantwortung eines Fragebogens im Gerätehaus, bei welchem die Teams ihr Fachwissen über die Feuerwehr und den Ort unter Beweis stellen mussten, ging es weiter zu den einzelnen Stationen. Ein Kellerbrand mit starker Rauchentwicklung und vermisster Person erwartete die Feuerwehrleute in Schweighof. Aber auch bei einem Autounfall in Lipburg mussten die einzelnen Gruppen ihre Teamfähigkeit beweisen und den verletzten Autofahrer schnell aus seiner misslichen Lage befreien. Eine vermeintlich starke Verunreinigung des Klemmbachs mit Öl (Sägespänen) mussten die Gruppen bei der letzten Station in Oberweiler am Bethesda unter Kontrolle bringen.  Auch der Spaß kam bei dieser Rallye nicht zu kurz und so gab es an der „Spaßstation“ am Parkplatz Süd neben einer selbst gebauten Kuh die es zu melken galt auch ein Wildschwein, welches mit Pfeil und Bogen erlegt werden musste. 

Gefahrgutübung Markgräflerland (Bildquelle: Christian Baltes)

Die Gefahrgutübung Markgräflerland fand dieses Jahr am 18. September am Parkplatz Ost in Badenweiler statt. Simuliert wurde ein Einsatz mit unbekannter, auslaufender Flüssigkeit von einem auf dem Parkplatz abgestellten LKW mit Tankauflieger. Um 19:30 Uhr wurde die Gesamtwehr Badenweiler über den Meldempfänger alarmiert und rückte zum Einsatzort aus. Nach und nach kamen die Kameraden aus Müllheim, Niederweiler, Feldberg, Neuenburg am Rhein, Heitersheim und Ballrechten-Dottingen an die vermeintliche Unglücksstelle und unterstützten uns mit ihren Gefahrgutzügen. 96 Feuerwehrfrauen und - männer waren im Einsatz und konnten nach kurzer Zeit die Situation unter Kontrolle bringen.

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