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Feuerwehr

Der Feuerwehrmann eine Maschine?

Vergleicht man Durchschnittsbürger mit Feuerwehrmänner, so scheinen Sie in verschiedenen Welten zu Leben.

Der Bürger rechnet nicht mit Naturgewalten oder technischen Gebrechen und Unfällen. Sie sind häufig unterwegs, als hätten sie wie bei einem Computerspiel fünf Leben. Bei echter Bedrohung reagieren sie dann nervös und fordern Gratissoforthilfe: Sprich, sie rufen nach der Feuerwehr. Diese muss für sie die beste Ausrüstung und Gerätschaften zur Verfügung haben.

Zweitberuf Feuerwehrmann

Wir freiwilligen Feuerwehrmänner leisten unseren Dienst unentgeltlich und mit großem idealistischem Einsatz. So ganz nebenbei stehen alle Feuerwehrmänner im Berufsleben bzw. Schulleben und sind dort in mehr oder weniger komplexe Arbeitsprozesse integriert. Auch dort gilt, es seinen Mann zu stehen, denn die Arbeitsplatzsituation ist alles andere als beruhigend. Des weiteren sollte auch noch der Familien- und Freundeskreis erwähnt, in welchem jeder Feuerwehrmann seinen Platz einnimmt.

Ultracool?

Einiges an psychischer und körperlicher Belastung der Einsatzkräfte wird zwar durch Routine abgepuffert, doch mache Auswirkungen sind nur mit Mühe wegzustecken. Wir sind auch nur Menschen und keine Maschinen.

Wir stellen für den Dienst am Nächsten ständig unsere persönlichen Interessen und Anschauungen in den Hintergrund. Trotz hohen Risikos bringen wir unsere Gesundheit mit ins Geschehen. Dies alles so nebenbei, denn Freiwilliger Feuerwehrmann zu sein, heißt sich für einen zweiten Beruf zu entscheiden. Das sehr oft Familien- oder Berufsleben darunter leiden, liegt unter anderem auch an dem sehr hohen Zeitaufwand, um den Dienstbetrieb zu gewährleisten.

Wir sind für Sie Einsatzbereit:

24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche, 365 Tage im Jahr.

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